tinus beta blog



27 Juni 2006

Unser hausinternes LAN Netzwerk ist immer mal wieder gewachsen. Unterdessen gibt es 7 PC’s, die da miteinander verkabelt sind. Alle laufen selten miteinander, aber angeschlossen am LAN sind sie dennoch. Auf WLAN wollte ich eigentlich nicht umsteigen – ausser in Ausnahmefällen, wenn z.B. das Laptop mal in einem Zimmer gebraucht wird, wo kein LAN Kabel gezogen ist. Aber eben, das Verlegen der LAN Kabel im Haus ist so eine Sache. Löcher wollte oder durfte ich auch keine in die Mauern bohren und in den Röhrchen für die Telefonleitungen war immer zu wenig Platz. So liegen die Kabel zur Zeit halt einfach so rum – bei den Schwellen sind sie natürlich so gelegt, dass man nicht hängen bleiben kann und dann kopfvoran in das entsprechende Zimmer stürzt. Die roten, gelben, grünen, blauen und grauen Kabel bringen zwar einen gewissen Farbtupfer, aber besonders schön ist es auch nicht. Unterdessen haben wir uns schon etwas daran gewöhnt. Ich habe auch noch Powerline versucht, aber das ist irgendwie langsam – offenbar liegen die Anschlüsse nicht an der selben Phase. Vielleicht gäbe es noch eine Variante, die ich noch nicht kenne und darum noch nicht ausprobiert habe.


26 Juni 2006

Was einmal kommen musste, ist jetzt geschehen – mein Handy ging zu Boden und jetzt ist es einfach tot. Es war zwar ein Teppichboden, aber das war offenbar zu viel – es lässt sich nicht mehr starten. Also ging ich beim sog. Service Point vorbei. Da wurde ich fast ausgelacht – was ich mir denn vorstelle, ein 3-jähriges Handy noch reparieren zu lassen, das könne ich vergessen. Schon nur ein Kostenvoranschlag würde 95 Franken kosten, dafür würde ich sicher viel billiger ein neues bekommen (mit erneuertem Vertrag natürlich, das wurde aber nicht gesagt). So tippte man meine Handy-Nummer in den Computer und der spuckte meine “Bonus-Klasse” aus. Dann konsultierte man eine Liste mit Angeboten. Tatsächlich, schon für 69 Franken würde ich ein nagelneues Handy bekommen – sozusagen der Nach-Nach-Nach-Nachfolgetyp meines bisherigen – mit neuem Vertrag auf 24 Monate. Schön und gut – das ging mir jetzt zu schnell. Will ich jetzt genau dieses vorgeschlagene Handy wirklich? Oder vielleicht, wenn schon, doch nicht ein anderes? Ich muss mir das echt noch etwas überlegen. Aber schon verrückt – offenbar wird nur noch verkauft. Die Bezeichnung “Service Point” ist also ziemlich euphemistisch, das müsste ehrlicherweise einfach “Selling Point” heissen – “Service” ist da wohl endültig baden gegangen.


25 Juni 2006

Heute musste ich eine paar Dinge erledigen und darum lief der PC halt auch an einem Sonntag. Es war ziemlich schwül in meinem Büro und ich wünschte mir, doch einen Ventilator zu haben. So wühlte ich in der “Bastelkiste” und fand tatsächlich noch einen alten PC-Lüfter für 12 Volt. Damit hatte ich offensichtlich schon mal etwas gebastelt, denn ein Anschluss war auch schon vorhanden. Jetzt musste ich nur noch ein Speisegerät suchen und den kleinen Ventilator anschliessen. Das lief auf den ersten Anhieb – so kühle und frische Luft, die jetzt über die Tastatur geblasen wird, ist ein ganz angenehmes Gefühl. Ich hatte den Eindruck damit viel schneller schreiben zu könne :-) So eine Bastelkiste ist wirklich eine patente Sache – also nicht immer alles gleich wegwerfen, irgendwann kann man die Dinge nämlich für irgend etwas ganz gut brauchen.


21 Juni 2006

Ich habe eine Software getestet, die Datentransfer mit FTP von Server zu Server unterstützen soll – sog. FXP. Aber das geht nicht. Mit allen möglichen Varianten von Einstellungen (passiv oder aktiv) – es geht einfach nicht – kommt immer wieder die selbe Fehlermeldung: “Could not connect”. Den Provider habe ich gefragt, ob das denn vom FTP Server nicht unterstützt würde, aber der sagt, das wäre kein Problem. Also bin ich wieder mal am Verzweifeln ;-) Der Programm-Hersteller sagt, das müsse am am Server liegen, der Provider sagt, das liege sicher am Programm. Und dazwischen ich – als derjenige, der wohl von beiden Seiten als Dummkopf angesehen wird. Was soll ich da noch tun? Noch mehr Zeit investieren in etwas, das nicht geht, vielleicht auch gar nicht funktionieren kann? Und auf dem Support-Forum gibts auch keine weitere Antwort des Herstellers mehr…


20 Juni 2006

Es duftet wunderbar von der Küche her – da ist wohl was sehr gutes zum Essen in Vorbereitung. Es ist ja jetzt dann gerade 18 Uhr – und wir essen eigentlich immer so um diese Zeit. Mit draussen Essen wird wohl nichts, die schwarzen Wolken kündigen wieder Regen und Gewitter an. Und Regentropfen im Teller mit dem feinen Essen (mit vielleicht sogar noch einem Glas Rotwein) wäre mehr als schade. Da bleiben wir besser im Haus und geniessen in aller Ruhe. Aber dann gehts dann halt wieder an die Arbeit, ganz frei ist der Abend leider nicht. Die weiteren Vorbereitungen einer Tagung müssen bald abgeschlossen sein, da muss ich mich noch zwei, drei Stunden hinsetzen , sonst wird es morgen dann viel zu knapp. Und wenn ich diesen Stress schon heute vermeiden kann, um so besser. Überraschungen kann es morgen ja eh noch geben. Aber jetzt, wie gesagt: En Guete.


Ist so eine Sache mit dem Kaffee – schon wieder habe ich Espressomaschine in Gang gesetzt und mir eine Tasse brauen lassen. Zwar sind die Espressotassen ja wirklich sehr klein und wie man am Bild sieht, ist sie ja nicht einmal ganz voll – das Schäumchen oben drauf ist ja fast nur Luft. Mir ist schon klar, das ich eigentlich nicht so viel Kaffee trinken sollte, aber er ist einfach zu gut – so kann ich es nicht lassen – also doch ein bisschen Kaffee-süchtig – oder sogar süchtig nach Koffein? Hoffentlich nicht.


19 Juni 2006

Heute habe ich mal wieder einen längeren Text von Hand geschrieben und ich merkte gerade, dass das eigentlich schon fast ungewohnt und darum auch ziemlich anstrengend geworden ist. Tagein – tagaus schreibe ich viele Texte, aber immer im Zehnfingersystem auf dem Compi. Von Hand zu schreiben habe ich nur noch wenig: Ein paar Notizen, aus denen dann der Text am PC entsteht, Einträge in die Agenda (habe noch keine elektronische!), Einkaufszettel oder eine Adresse auf ein Paket. Und manchmal ist es noch viel weniger, dann nämlich wenn nur noch die Unterschrift unter ein Dokument oder Brief zu setzen ist. Also ist Schreiben auch eine Sache der Gewohnheit und wie ich merke, kann man da ganz schön aus der Übung kommen.


Der Umzug meines eigentlichen Blogs .:tins blog auf einen anderen Server scheint soweit gut gelaufen zu sein – WordPress zeigt bis jetzt keine Macken. Ein paar Anpassungen sind für einige Module und Programme noch nötig, aber das ist von aussen her eigentlich kaum sichtbar. Ich hoffe jetzt, die ständigen Unterbrüche gehören der Vergangenheit an. Klar, 100%-ige Sicherheit gibt es auch da nicht. Aber wenn Unterbrüche einfach systematisch alle 30 Minuten für 1-2 Minuten vorkommen, dann ist m.M. nach irgendwas faul. Und noch fauler ist, dass man das beim Provider einfach nicht einsehen will. Und statt dass man das Problem löst, einfach einen Umstieg auf einen teuren vServer vorschlägt.


18 Juni 2006

Es blüht in allen Farben in unserem Garten. Hier als kleines Beispiel eine gelbe Margrite, die an verschiedenen Orten im Garten zu finden ist. Aber viele andere Farben sind auch vertreten: Hell- und dunkelblau, rot in allen Helligkeiten und auch verschiedene Gelb. Aber auch weisse Blüten sind zu sehen, violette – sehr bunt und wunderschön zu sehen. Auch die Rosen sind in Vollblüte – Düfte zu übertragen ist noch nicht erfunden. Und da erübrigen sich eigentlich viele und lange Worte…


16 Juni 2006


Dieses Wetterradar sieht jetzt aber tatsächlich nach Gewitter aus - in den Bergen und ein kleiner Herd im Westen des Neuenburgersees. Das wird sich gegen Abend sicher noch verstärken, die Wetterprognose ist jedenfalls in diese Richtung verstärken:
Heute zunehmend bewölkt und aus Westen einige Regenschauer, teils auch Gewitter. Morgen wechselnd bewölkt und vor allem im Norden wiederholt Regenschauer oder Gewitter, besonders in der zweiten Tageshälfte. Höchsttemperatur um 27 Grad, Tiefstwerte in der Nacht um 17 Grad. Nullgradgrenze auf 3800 Metern. In den Bergen mässiger Südwestwind, in Gewitternähe Windböen.



Heute Abend soll es Gewitter geben. Im Moment sieht das Wetterradar noch nicht so aus - aber das kann sich ja bald ändern. Die Luft ist jedenfalls feucht und heiss...


Neue Anpassungen im geänderten Template K2:
  1. Bild, Nick und Standort des Autors in der Sidebar
  2. Impressum nicht mehr im Header, sondern auch in der Sidebar
  3. Navigation in der Einzelansicht der Postings nach "Home" und zu früherem Eintrag logischer
  4. Linespacing im Text verkleinert, passend zu Buchstaben-Grösse


15 Juni 2006

Jetzt sind die Vorbereitungen für den Vortrag endlich fertig geworden – da es aber am Ort des Vortrags kein Beamer zur Verfügung steht, musste ich halt die Folien aus Powerpoint ausdrucken. Das geht ja so auch ganz gut, ein Hellraumprojektor ist manchmal zuverlässiger als das Laptop und der Beamer – mindestens weniger anfällig auf Störungen. Nun gut, auf die Animationen und die Farben und den bunten Hintergrund musste ich bei den Folien natürlich verzichten, wobei die nach der Kunst des Vortrags sowieso zu vermeiden wären. Ob jetzt der neue Text von oben oder von links eingeblendet wird und die einzelnen Seiten überblendet werden, ist ja eigentlich sekundär. Aber typisch für unsere Zeit, in der die Verpackung manchmal wichtiger erscheint, als der Inhalt. Und viele bunte, schöne Folien könnten manchmal schon darüber hinwegtäuschen, dass der Inhalt eigentlich sehr mager ist.


Noch einmal zum Layout K2 - ich habe die überarbeitet Version ebenfalls nochmals auf meinen Blog angepasst. Die grösste Änderung: Kommenare werden wieder mit dem System-Formular (mit Captcha) geschrieben.


14 Juni 2006

Jetzt bin ich wieder zurück aus Bern – wie heute Morgen geschrieben, meine Reise hatte ja nichts mit der Wahl im Bundeshaus zu tun, das war reiner Zufall, dass ich heute nach Bern musste (durfte?). Unterdessen ist die Wahl längst gelaufen, genauso, wie es auch erwartet wurde. Nein, die Stadt war wie sonst auch, viele Leute in den Gassen, Lauben und Geschäften – wohl ein ganz normaler Mittwoch. Ein “Strassenfäger” ist eine Bundesrats- resp. Bundesrätinnenwahl also nicht, Alltag war und ist angesagt. Aber stimmt, beim Bundesplatz kam ich heute gar nicht vorbei. War dort auch Alltag? Mit dem jetzt zum Sommer passenden Springbrunnen? Ich hoffe doch.


So, jetzt sollte das Layout fertig angepasst sein. Es basiert auf dem K2 Template und ich habe es übersetzt und ein auch ein paar Anpassungen resp. Erweiterungen gemacht, dazu auch ein paar wenige Fehler (wie mir schien) ausgemerzt.

Wenn Interesse besteht, kann ich das angepasste Template für den Download aufbereiten.

Ok - the template is working now for my blog. I took the K2 Template and translated the texts into German, made some changes and fixed some bugs. And I took care also that the template looks fine with Firefox 1.5.0.4 and Internet Explorer 6.

If you want to have the template - please let me know.


Ich muss (oder darf?) heute nach Bern reisen – schon bald fährt der Zug, das Billet muss ich dann am Automaten noch lösen. Also noch ein Blick ins Portemonnaie, ob da auch wirklich genügend “Münz” vorhanden ist. Aber etwas muss ich noch klarstellen: Meine Reise hat nichts mit der Bundesrätinnen-Wahl heute im Bundeshaus zu tun, ist also reiner Zufall, das kann man, wie ich auf dem Teletext sehe, schon ab 7.45 Uhr live auf SFDRS mitverfolgen. Eigentlich schöne Medienzeiten – am Morgen Bundesrätinnenwahl – am Nachmittag und Abend wieder Fussball. Aber die Wahl ist gar kein Match – da gibt es ja nur eine Kandidatin – das Wort “Wahl”, mindestens in der Bedeutung von Aus-Wahl, ist so nicht gemeint.


Jetzt scheint das Layout auch im IE richtig dargestellt zu werden. Es lag am Such-Feld zuoberst in der Sidebar - das war zu breit und IE stellte das dann unter der Hauptseite dar.


13 Juni 2006

Huch, ich sehe gerade, dass mit Internet Explorer das Layout ziemlich durcheinander geraten ist - mit Firefox ist es richtig - werde morgen nachsehen, wo das liegt. Sorry.


Wir sind ja schon bald in der Mitte des Monats Juni angekommen und auch bald ist schon wieder der längste Tag angekommen, was ja gleichzeitig der Tag der Sonnenwende ist. Je nach Konstellation ist es der 20., 21. oder 22. Juni. Und von diesem Datum an werden die Tage schon wieder kürzer. Warum ich jetzt auf dieses Thema gekommen bin? Nun, es ist jetzt bald viertel vor 10 Uhr und draussen immer noch hell. Gestern Abend war ich an einem Apéro eingeladen, natürlich draussen. Das war wirklich ganz nett, an einem schon ganz ordentlich warmen Sommerabend draussen sein zu können und ein Gläschen zu trinken. Dazu gab es auch ein paar gute Häppchen. Und da ist mir eben in den Sinn gekommen, dass das ja eigentlich ein kurze Zeit im Jahr ist, wo wir solchen “Luxus” geniessen können und die Tage eben bald auch wieder kürzer werden. Geniessen wir es jetzt um so mehr!


So - nun habe ich meinen Beta-Blog auf blogger.com eingerichtet. Hier werde ich hin und wieder also ein paar Test-Einträge vornehmen und wenn es dann das "Gut-zum-Druck" ok ist, werde ich den Beitrag dann auf dem Haupt-Blog installieren.

Wie ich gerade sehe, scheint der WYSIWYG-Editor von blogger.com nicht ganz das Wahre, da werden nichta alle Felder für die Gestaltung angezeigt, weder in Mozilla 1.5.0.4 noch in Internet Explorer 6. Ja dann halt...


Link auf eine Umfrage eingefügt:




Create polls and vote for free. dPolls.com



Gestern war ich auf einem Blog zu Besuch, der für mich ein sehr interessantes Tool für die Web-Statistik einsetzt. Heute morgen wolle ich mich auf dem Internet nach diesem Tool umsehen – aber der Name fiel mir nicht mehr ein. Ich weiss nur noch, dass es mit “ch….” beginnt und zu allem Unglück kam mir auch der Blog nicht mehr in den Sinn, wo ich das gesehen hatte. Auch eine längere Suche bei Google hat nichts gebracht. Also mein Hilferuf. Wie heisst dieses Statistik Tool? Vielen Dank jetzt schon für sachdienliche Hinweise.


12 Juni 2006

Ich bin zwar nicht Bauer und habe auch keine Kuh und kein Pferd im Stall – einen Stall habe ich auch keinen. Aber ich schreibe trotzdem mal was über die Heuernte. Bei der kleinen Wanderung heute ist mir aufgefallen, dass die Heuernte voll im Gange ist und viele Felder nicht mehr das dunkle Grün aufweisen, sondern eher bräunlich geworden sind, weil das Gras eben gemäht, getrocknet und weggeführt wurde. Bei dem schönen Wetter und der Bisenlage trocknet das abgeschnittene Gras sicher besonders schnell und kann dann auf dem Heustock gut gelagert werden. Ich finde es eigentlich interessant (das Heuen ist sicher uralt), dass sowas heute noch praktiziert wird. Heute werden dafür zwar Traktoren und geeignete Maschinen eingesetzt, damit eine Person alles erledigen kann. Früher wurden dafür Pferde und wohl auch Kühe gebraucht und viele Leute, die mithalfen. Oder die Heuballen mussten von den Leuten selbst getragen werden, besonders da, wo das Gelände steil ist. So eine alte Tradition hat sich also gehalten – trotz Technisierung und Fortschritt. Heu ist ja nichts anders als Gras, das durch die Trocknung eben lagerfähig geworden ist und mit “Bioenergie” – der Sonne und dem Wind eben – zu diesem Produkt geworden ist. Irgendwie tröstlich, dass nicht ganz alles einfach verschwunden ist…



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Das ist mein Testblog, mit dem ich Einträge teste, die dann evtl. in meinem Hauptblog erscheinen werden. Dazu ist es auch ein Versuch, das Template K2 nach meinen Vorstellungen anzupassen.


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